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Was ist neu auf dieser Homepage?

31. Dezember 2008
Die Homepage wurde nun gelöscht (wie vor einer Woche angekündigt). Lediglich die Inhalte des letzten Quartals sind über diese Seite noch für ein paar Tage abrufbar - voraussichtlich bis Ende Januar. Auch sämtliche Gästebuch-Einträge können bis dahin noch gelesen werden; neue lassen sich allerdings nicht mehr schreiben.

28. Dezember 2008
Am heutigen Tag hat der Besucherzähler die 250.000 überschritten. Für die Viertelmillion Besuche auf dieser Homepage möchte ich mich an dieser Stelle ganz herzlich bedanken.

24. Dezember 2008
Wie schon vor vier Jahren habe ich auch für dieses Weihnachtsfest das Homepage-Logo ausgetauscht, so dass nun wieder ein festlicheres Bild oben links auf allen Seiten erscheint.

Frohe Weihnachtwww.streckenkun.de

Ich wünsche allen Lesern dieser Homepage ein schönes Weihnachtsfest und ein gutes und gesundes Jahr 2009.

Nochwas: Diese Homepage wird Anfang 2009 offline gehen. Die Gründe sind rein privater Natur - mich interessiert das Thema CSS und Typo3 derzeit deutlich mehr, und da kann auch ich noch viel Neues lernen, während mich die Stadtbahn eigentlich nur noch langweilt (ca. 10 bis 11 Stunden täglich). Daher brauch ich 'Luftveränderung' - wenigstens am Bildschirm: Ein Relaunch von www.rofrisch.de mit CSS und XHTML ist geplant, und der Ausbau von Rolands Fotokurs in Typo3 soll weiter fortgesetzt werden. All das ist eh zeitlich kaum zu schaffen. Daher wird streckenkun.de erst einmal zu gemacht. Aber auch zum Thema Bahn gibt es neue Ideen. Immerhin hab ich die Domains rheinuferbahn.de und vorgebirgsbahn.de - da würden sich kleine aber feine Foto-Sites mit 'historischen' Bildern doch gut machen. Doch das ist noch Zukunftsmusik. Erstmal bin ich froh, nicht jedes vierte Wochenende mit Auswahl und Einbau eines "Fotos des Monats" verbringen zu müssen. Oder mit Akualisierung des Gästebuches. Oder mich gegen Bilderklau wehren zu müssen. Fast jede hier eingesparte Minute kommt Projekten zugute, die mir wichtiger sind und mehr bedeuten. Ich hoffe, Ihr versteht daher meine Entscheidung.

21. Dezember 2008
Mit deutlicher Verspätung (zum astronomischen Winteranfang statt zum meteorologischen Winteranfang) gibt es nun auf der Startseite (und auf der Seite Foto des Monats) folgendes Bild:

anklicken, um das Foto größer zu sehenFoto des Monats Dezember 2008:

Einunzwanzischunderter

   Vor einigen Tagen wurde bekannt gegeben, dass die Stadtbahnwagen-Serie 2100 gründlich modernisiert werden soll. Die Gelegenheit, nicht nur mein neues Weitwinkel-Objektiv mit 11mm Brennweite zu testen, sondern auch das bisherige Aussehen dieser Stadtbahnwagen-Serie "aus der Dackelperspektive" für die Nachwelt zu dokumentieren. Das Bild ist also absichtlich so schief aufgenommen.
   Nach dem Umbau wird die hier gezeigte Frontpartie anders aussehen, und auch der praktische "Umformer" an Front- bzw. Heckseite eines Doppelzuges entfällt dann. Die Züge sollen so umgebaut werden, dass wie die bisherige Serie 2200 Heck an Heck gekuppelt werden und nur noch 1 Fahrerstand pro Wagen haben.
   Vielleicht bekommen die umgebauten Züge dann sogar eine neue Nummer, was insbesondere während der Jahre der Umrüstung praktisch wäre, um keine Verwechslungen zwischen 'alten' und 'neuen' Wagen aufkommen zu lassen. Bei früheren Umbauten wurde jedenfalls entsprechend verfahren - beispielsweise wurde aus der Serie 3000 nach Umbau die Kiematik-Serie 3200. Logisch würde mir erscheinen, die umgebauten Fahrzeuge als "Serie 2400" zu bezeichnen, also als "Vierundzwanzighunderter". Diesen Vorschlag stelle ich der Hauptwerkstatt und den Entscheidungsträgern hiermit honorarfrei zur Verfügung. :-)

13. November 2008
Auf der Startseite (und auf der Seite Foto des Monats) gibt es nun folgendes Bild, diesmal samt einer Fotostrecke von 18 weiteren Bildern:

anklicken, um das Foto größer zu sehenFoto des Monats November 2008:

Martinszug "donnert in Lagerhalle"

   Am Abend des 10. November 2008 fuhr ein Güterzug ungebremst auf ein ca. 15 Jahre nicht mehr genutztes Abstellgleis in Köln-Marsdorf. Glücklicherweise konnten die beiden Lokführer sich mit ein paar Schrammen retten und auch sonst kam niemand zu Schaden. Was jedoch an den folgenden Tagen in den Medien zu vernehmen war, enthielt so viele falsche Aussagen, dass hier an dieser Stelle nun einige Richtigstellungen zum allerwahrsten Verlauf der Beinahe-Katastrophe gemacht werden müssen:

  • Die Schlagzeile der Zeitung Express spricht von einem "Geisterzug". Das ist natürlich falsch; richtig muss es "Martinszug" heißen. Mit einem einfachen Blick auf den Kalender hätte Express dies auch feststellen können: Bekanntlich geht der Kölner Geisterzug am Ende der Karnevals-Session und nicht am Vorabend ihres Beginns. Rund um den 11.11. gibt es die Martinszüge.
  • Der Unfall geschah auf den Gleisen der KFBE (Königlich-Freche BEnzelbahn). Dort verkehrt auch keine Straßenbahn-Linie, da es sich um eine Eisenbahn-Strecke handelt.
  • Betroffen war Lok 477 der RhineBrown Western Cologne Coal Digger Company (RBWCCDC). Sie ist eine Schwesterlok der bekannteren Baureihe 747 und wurde im Jahr 1863 von der Kölner Firma Westwaggon ursprünglich als Schmalspurlok für die KFBE gebaut. Die 477 wird (im Gegensatz zur 747 mit Kerosin-Antrieb) wirtschaftlich mit heimischen Brennstoffen betrieben. Zunächst fuhr sie mit Kohle und führte daher im Fernverkehr einen Kohle-Tender der Bauart Lafmi mit, den legendären Lafmi-Tender. Später wurde sie auf Ölfeuerung umgerüstet und läuft nun mit Grafschafter Goldsaft. Dies ist ein Schweröl sehr zähflüssiger Konsistenz, ähnlich Schiffsdiesel, aber mit niedrigerem Brennwert und besserem Geschmack.
  • Zum Unfallhergang steht bisher lediglich fest: Der Zug startete in Wachtberg an der Brikettfabrik. Lokführer und Heizer hielten in Frechen an, um sich dort (vermutlich an der Rangierbude am Ringlokschuppen, falls es die noch gibt) Kaffee zu holen. Leider vergaßen sie, den ersten Gang einzulegen, die Handbremse anzuziehen und die Räder der ersten Achse Richtung Bordstein einzulenken. So konnte der Zug unbesetzt in Bewegung geraten.
  • Ziel der Fahrt war die Lieferung von ca. 1500 Tonnen Kohleschleifstücke für die Kölner Stadtbahnwagen über die Stadtwaldstrecke zum Gleisanschluss der HW in Köln-Weidenpesch. Da jedoch die im Mischverkehr mit Stadtbahnwagen der Linie 7 genutzte Strecke im Bereich Stüttgenhof durch einen fahrunfähigen Niederflurzug blockiert war, sollte Lok 477 den Zug der Linie 7 bis zur Anschlussstelle Köln-Lind abdrücken und mit etwas Schwung auf die Dürener Straße schubsen.
  • Auf der Fahrt dorthin sollte außerdem eine Entrostungsfahrt des wieder zu reaktivierenden Gleisanschlusses Grundig im Bahnhof Marsdorf-Horbell durchgeführt werden. Hintergrund der Reaktivierung ist, dass die Firma Grundig seit einigen Jahren statt TV- und Video-Geräten lieber Erwachsenenwindeln produziert, was zur "Aufnahme" des derzeitigen Fernsehprogramms ja auch angebrachter ist. Auch konnte die Kölner Stadtbahn als Großkunde für die Windeln gewonnen werden, nachdem ein früherer Lösungsversuch für die Wendezeiten-Problematik des Fahrpersonals gescheitert war. Die Belieferung dieses Großkunden ab Januar 2009 macht die Reaktivierung des Gleisanschlusses wirtschaftlich sinnvoll.
  • Geplant war also eine Fahrt durch die Grundig-Halle und dann weiter zum Haltepunkt Stüttgenhof, und dementsprechend wurden auch die Weichen gestellt. Leider hatte das Navigationsgerät "TrainTrain One" eine veraltete Software, auf der weder der Prellbock in Höhe der Awanst Haus Vorst, noch die Brandschutzmauer in der Grundig-Halle eingezeichnet waren. So kam es daher zu dem Unfall, bei dem das Hallentor und die Mauer stark beschädigt wurden.
  • Dass ein Prellbock nicht in der Lage ist, einen 1500-Tonnen-Zug in voller Fahrt zu stoppen, war von Experten erwartet worden. Die Durchfahrt des Zuges trotz Signal Sh2 (Schutzhalt) an Prellbock und Hallentor wird jedoch Konsequenzen haben - immerhin ist das Signal Sh2 ranghöchstes aller haltzeigenden Signale: Es wurde daher die Anschaffung von Sh2-Tafeln aus wesentlich dickerem Blech angeordnet.



Hier einige Links zu dem Vorfall: Welt, RP Online, Radio Erft, WDR, KSTA 1, KSTA 2, Express.

12. November 2008
Es wurde eine erste Version des Fotos des Monats November auf die Startseite gestellt. Da ich den Artikel morgen (oder übermorgen? - jedenfalls bis zum Wochenende) noch mit einer kleinen Fotostrecke und mit einigen 'seriösen' Links zu dem Zwischenfall ergänzen werde, gibt es ihn bisher nur auf der Startseite, während er hier und auf der Foto-des-Monats-Seite erst in der endgültigen Fassung veröffentlicht wird.
Ich hoffe, dass meine humorigen Kommentare zu dem Vorfall niemanden vor den Kopf stoßen. Es ist ja insgesamt noch recht glimpflich ausgegangen, sonst würde ich darüber auch keine Witze machen.

31. Oktober 2008
Es wurde mal wieder ein neues Editorial verfasst. Passend zu Halloween eine ziemlich gruselige Zukunftsvision. ;-)

15. Oktober 2008
Auf der Startseite (und auf der Seite Foto des Monats) gibt es nun folgendes Bild:

anklicken, um das Foto größer zu sehenFoto des Monats Oktober 2008:

Erster Klasse nach Frechen

   Am diesjährigen Kölnmarathon-Tag bot das Rheinische Industriebahn-Museum (RIM) den Bahnfans eine andere Möglichkeit, das schlechte Wetter zu genießen: Sonderzugfahrten in Rheingold-Wagen von Köln-Longerich über die Stadtwaldstrecke auf die Trasse der Linie 7.
   Auf den Gleisen der ehemaligen Köln-Frechen-Benzelrather Eisenbahn trifft man heute gewöhnlich nur Kölner Niederflur-Stadtbahnwagen der Serie K4000 und Güterzüge der HGK an. Doch die Sonderfahrt des RIM brachte die Gelegenheit zum Fotografieren dieser ungewöhnlichen Zuggarnitur. Endlich wieder ein richtiger Personenzug, wenn auch nicht gerade mit einer dem Rheingold angemessenen Schnellzuglok bespannt.
   Das Foto zeigt die Sonderfahrt in Richtung Frechen Bahnhof am Haltepunkt Stüttgenhof.


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Zuletzt aktualisiert: 31.12.2008 URL: www.streckenkun.de © 1999-2008 by Roland Frisch
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