Gästebuch von www.streckenkun.de

[1-100] [101-200] [201 ff]

Liebe Besucher meines Gästebuches, wegen massiven Problemen durch einen Spam-Versender musste ich die eMail-Adresse ändern, an die neue Gästebuch-Einträge geschickt werden. Daher funktioniert derzeit auch leider evtl. die Bestätigungs-Mail nicht, die eigentlich auf einen neuen Gb-Eintrag folgen soll. Macht aber nix; die Einträge werden mir dennoch zugeschickt, und (falls es kein Spam ist) hier veröffentlicht.

No. 26029.12.2008
Name:Martin Landl
Wohnort:Baden/Österreich
Beruf: 
eMail: 
Homepage:http://www.mbc-baden.com

Hallo, Roland!

Schade, dass Du diese Seiten vom Netz nimmst! Ich habe hier immer gerne herumgestöbert und immer wieder interessante Dinge zum Thema Strassenbahn bzw. Stadtbahn gefunden und gelesen.

Liebe Grüsse aus Österreich!

Martin

No. 25923.12.2008
Name:Björn
Wohnort:Bielefeld
Beruf: 
eMail: 

Hi Roland

Nette Seite, informativ, aber leider an einer Stelle nicht wirklich auf dem neusten Stand. Wäre schön, wenn die Seite des MiWuLa überarbeiten würdest.

Ansonsten bin ich zufrieden mit deiner Seite.

Frohe Weihnachten und guten Rutsch

Kommentar von Roland: Hi Björn, es gibt ca. 1000 Stellen, wo diese Homepage nicht mehr auf dem neuesten Stand ist. Genau genommen ist JEDE Seite hier nur eine Momentaufnahme zu dem Zeitpunkt, wo ich dort war. Mir fehlt LEIDER die Zeit und das Geld, 1mal im Monat nach Hamburg zu fahren, um die Baufortschritte im Miniatur-Wunderland zu dokumentieren. Und nach Halberstadt, Bremen, Thale und zur Brockenbahn. Selbst die Bilder des Museumsbahnhofs Vochem und des Museums Thielenbruch sind veraltet. Alles nur Momentaufnahmen des Zustands damals, als ich die Fotos gemacht habe. Zwar war ich mittlerweile nochmal im MiWuLa, aber es fehlt einfach die Zeit, den kompletten Bericht umzubauen. Selbst von meinem zweiten Besuch beim Rasenden Roland habe ich Euch nur den ersten Teil gezeigt. Ich sollte mich was schämen...

No. 25814.12.2008
Name:Falk Arnhold
Wohnort:Leipzig, Deutschland
Beruf:Signalwerker
eMail:falk.arnhold@gmx.de

Hallo Roland,
hast du Interesse an ein paar Fotos aus Konya (von 2004)? Die dort verkehrenden Gelenkzüge sehen verdammt nach Köln aus.

Mal eine Frage: die Wiener Lokalbahn hat bekanntlich technische Ahnlichkeiten und auch immer Mal Beziehungen zur KVB. Die Spurführung ist sehr ähnlich, wenn icht sogar gleich. Auf der Mischbetriebsstrecke hinter dem Bf Wien-Medling sind die Weichen in den Stammgleisen mit beweglichen Flügelschienen ausgerüstet. Die Randweichen allerdings nicht, die haben starre Herzstücke und Radlenker mit Fernbahnmaßen, trotzdem werden sie von Personenzügen befahren. In Wiener Neudorf beispielsweise ist das direkt am Kopfbahnsteig gut zu sehen. Gibt es sowas im Kölner Netz auch und kann das EBA damit leben? Fotos von Wien hätte ich auch zu bieten.

Falk

Kommentar von Roland: Danke für die beiden Foto-Angebote. Da ich die Gleisanlagen der Wiener Lokalbahn nicht kenne, kann ich dazu nichts sagen - ebensowenig wie das EBA darüber denkt. In unserem Netz gibt es Weichen mit beweglichen Herzstücken hauptsächlich auf den Mischbetriebs-Strecken, also wo Stadtbahnen und Güterzüge verkehren. Mir ist keine Weiche mit Radlenker-Fernbahnmaßen bekannt, die wir mit Stadtbahnwagen befahren würden.

No. 25730.11.2008
Name:W. Peter Poscher
Wohnort:Dornbirn / Vorarlberg / Österreich
Beruf:Pensionist (Hobby Bahn seit 1955)
eMail:wp.poscher@vol.at

Bitte, was soll ich davon halten? "die Handbremse anzuziehen und die Räder der ersten Achse Richtung Bordstein einzulenken" Willst Du die Leser pflanzen? Jetzt muss ich aber noch weiterlesen.

2. Kommentar von W. Peter Poscher (6 Minuten später): No amol!
Da hab ich mich also wirklich anschmieren lassen!
Ist geglückt, die Stelle vom "allerwahrsten Verlauf der Beinahe-Katastrophe" hat mich zwar aufhorchen lassen, dann war es wieder zu fachlich richtig ... Weiter alles Gute!

No. 25623.10.2008
Name:Regina Raaf
Wohnort:Much, Deutschland
Beruf:Buchhändlerin
eMail:r.raaf@freenet.de

Hallo Roland,

gerade hatte ich das Vergnügen, ein wenig auf deiner Homepage zu surfen. Sie ist so informativ und ansprechend gestaltet, dass ich das Surfen in jedem Fall noch fortsetzen werde. Aber zuerst wollte ich mich nochmals bei dir für das kleine Interview bedanken, das ich mit dir führen durfte, und dir versichern, dass ich mein Versprechen nicht vergessen habe, dir den überarbeiteten Text zu schicken. Leider treibe ich mich allerdings immer noch zu oft im nichtkommerziellen Bereich herum, statt mich endlich an die Arbeit zu machen. Aber alles hat eben seine Vor- und Nachteile. :)

Ich kenne da ein paar Leute, die sich ebenfalls über den Link zu deiner wundervollen Homepage freuen würden, daher bin ich einfach mal so frei ihn weiterzuleiten, in Ordnung?

Alles Liebe,
Regina

No. 25521.10.2008
Name:Karsten Meyer
Wohnort:Berlin
Beruf: 
eMail:kmeyer@mail.de

Es ist zwar nett dass Eure Seite sagt, nicht gerne im Frames gefangen zu sein. Wenn diese Meldung jedoch den Rücksprung zur Google-Suche behindert, mag ich nicht mehr zu Euch kommen.

Spielereien sind ja ganz schön, aber bitte nicht so, dass es die Besucher behindert.

Kommentar von Roland: Und? Irgendwelche konkreten Vorschläge, wie sich das Problem lösen lässt? Auch von Google(s Bildklausuche) möchte meine Seite nicht gefangen genommen werden. Du kannst mir aber gerne ein JavaScript schreiben, das den Rücksprung trotz Neuladen ohne Frame ermöglicht.
Lg, Roland

No. 25407.10.2008
Name:Emmanuel
Wohnort:Köln
Beruf: 
eMail: 

Ich finde die Bilder wirklich gut.Interresant finde ich auch das auch Bonner Züge auf dieser Homepage drauf sind,Klasse.

No. 25311.09.2008
Name:Rudolf Wagner
Wohnort:Wien, Österreich
Beruf:Pensionist
eMail:rudiwag@aon.at

Vor einigen Tagen las ich auf diesen Seiten den Eintrag eines Users, der sich für die "altmodischen" Rosetten der Fahrdrahtverspannungen interessiert. Hier in Wien gibt es davon auch einige Relikte, bei Interesse könnte ich gerne einige Standorte anführen. Mit lieben Grüßen von der Donau zum Rhein - Rudolf

No. 25216.08.2008
Name:Marita
Wohnort:Köln NRW
Beruf:kennst Du
eMail:marita@maritafotos.de
Homepage:www.maritafotos.de

Hallo Roland,
ich wollte Dir nur mal Hallo sagen und Dir ein schönes Wochenende wünschen
!!! Liebe Grüße Marita

No. 25128.07.2008
Name:Helmut Niedermeier
Wohnort:Hagen
Beruf:EDVler
eMail:helmut@hsw1904.de
Homepage:http://www.hsw1904.de

Ich kann diesen Bericht zur HSB nur bestätigen. Seit August 2000 bin ich regelmäßig (Min 1 * im Jahr) in Werningerode, dem Sitz der HSB. Es ist ein richtiges Erlebnis, mit den Schmalspurbahnen die 3 Strecken durch den Harz zu befahren. Wunderbar auch, wenn die Mallets der HSB eingesetzt werden.

Bei der HSB ist deutlich zu sehen, das sich geregelter Museumsbetrieb lohnt. Über 1 Million Besucher im Jahr. Aber: Es geht nur mit Dampfbetrieb. Ein Versuch mit Dieselloks stieß auf großen Protest. Seitdem ist wieder Dampfbetrieb auf den Hauptstrecken.

Viele Grüße, Helmut

No. 25026.07.2008
Name:Peter Bansen
Wohnort:Hamburg
Beruf:Arbeitslos ( 60 J.)
eMail:P.Bansen@gmx.de

Als Straßenbahnfan möchte ich anmerken ganz toll die Arbeit ich dachte immer ich bin der einzige der,der Straßenbahn nachtrauert hier in Hamburg bin ich allerdings schon auf Ingo Engling getroffen der ein sehr großes Archiv der Hamburger Staßenbahn hat ich freue mich das ich durch das Internet noch mehr über die Straßenbahn erfahre ........... mit freundlichen Gruß Peter Bansen

No. 24921.07.2008
Name:Lothar Zensen
Wohnort:Düsseldorf
Beruf:Betriebsschlosser Rheinbahn AG Düsseldorf
eMail:lothar.zensen@online.de
Homepage:www.lothar-zensen.de

Hallo Roland ,

eine ganz tolle Seite.
Mit sehr vielen tollen Infos über Köln´s und Bonner Straßen,bzw U-Bahen.

Mache weiter so.
Kann die seite nur weiter reichen.

Schönen Gruß aus Düsseldorf.
Lothar

2. Kommentar von Lothar (05.08.2008): Hallo Roland,

ich hatte vor ein paar Wochen einen Eintrag hinterlassen und noch keine Antwort bekommen.Findest Du meine Bilder auf meiner Hp nicht gut oder warum höre ich nichts von Dir. Hat Du Stress mit der Stadt wo ich wohne. Schönen Gruß
Lothar

Kommentar von Roland: Hi Lothar, es lag bestimmt nicht an Düsseldorf oder daran, dass Ihr noch die auf Deiner Homepage zu sehenden schönen alten Bahnen habt, die hier leider nicht mehr fahren. Sondern das Gästebuch war seit Juni nicht mehr aktualisiert worden. Also kein Grund, es persönlich zu nehmen. Auch wenn ich mal Kölner war, gewöhne ich mich zusehends an D'dorf, da meine Freundin demnächst sogar dort studieren wird. Ich hab sogar schonmal Alt getrunken und über Köln läster ich auch gerne ab. ;-)

No. 24813.07.2008
Name:Bernd Arnold
Wohnort:Chemnitz / Sachsen
Beruf:Dipl.- Ing. Bauwesen / Faching. Ausbau
eMail:barafri@arcor.de

Der "Rasende Roland" verkörpert ein Stück deutsche (ostdeutsche) Schmalspurbahngeschichte zwischen Ostsee und Erzgebirge. Die "Fichtelbergbahn" auf den Schienen (Spurweite 750 mm) der Insel Rügen ist eine einzigartige Sensation für alle Fans. Für Interessenten bietet das Heft "Links und rechts der kleinen Bahnen" des DDR-Tourist Verlages Berlin-Leipzig, 3. Auflage 1986, "alte" Neuigkeiten dieser ca. 25 km langen Strecke. Diese größte deutsche Insel ohne Kleinbahn mit einem beachtlichen kulturhistorischen Wert wäre undenkbar für alle Bewohner und Touristen.

No. 24729.06.2008
Name:Klaus-Peter Schäffel
Wohnort:CH 4252 Bärschwil
Beruf:Hobby-Spielzeugschienenautokonstrukteur
eMail: 

Im Basler Combino-Tram sah ich in der Fahrerkabine die Schalter für "Federreservoir bremsen" und "lösen". Ich fragte mich dabei, ob man theoretisch (wohl eher bei kleineren Schienenfahrzeugen) zum Abbremsen eine zu diesem Zweck eingekuppelte starke Spiralfeder aufziehen könnte, die Energie mit Hilfe einer Rätsche akkumulieren und dann zum Anfahren die Rätsche lösen und die gespeicherte Energie zur Überwindung des Anfahrwiderstands wiederverwenden könnte. 1. Vielen Dank für die Aufklärung, wie es bei der Strassenbahn wirklich funktioniert. 2. Wüsste vielleicht jemand, ob das von mir beschriebene Prinzip schon irgendwo verwendet wird, oder ob es überhaupt machbar und sinnvoll wäre?

No. 24622.06.2008
Name:Heinz Reuter
Wohnort:Bergheim/Erft (BRD/NRW)
Beruf:Busfahrer (RVK-Köln GmbH)
eMail:forumrheinerft@aol.de
Homepage:http://www.nahverkehrsforum-rheinerft.de

Hallo Roland Frisch.

Mit großem Interesse habe ich Deine Seiten gelesen
und bin schlichtweg begeistert. Egal ob es die "Historischen Sachen", der "EBO-Fahrbetrieb" oder all die anderen Interessanten Berichte sind. Einfach nur grosse Klasse was Du hier machst.

Vielleicht hast Du ja auch Interesse den ein oder anderen Beitrag in dem von mir am 09.06.2008 ins Leben gerufene "Nahverkehrsforum Rhein-Erft" zu veröffentlichen. Würde mich sehr darüber freuen.

Wünsche Dir allzeit knitterfreie Fahrt

Gruß
Heinz Reuter (LeeveJung)

No. 24516.06.2008
Name:Daniél Piedrola
Wohnort:Köln (Deutschland)
Beruf:Schüler
eMail:StylerDeEspana08@freenet.de
Homepage:Koeln-Rhein-Verkehr.de.tl

HI Roland,
Ich hab dir ja ne E-Mail geschrieben wie super ich deine Seite finde!
Dankeschön , werde mal gucken , aber den Link bau ich ein =)

Viele Grüße
Daniél PIedrola

No. 24425.04.2008
Name:Phonthakorn Chaloeyarn
Wohnort:Köln
Beruf:Schüler
eMail:new1996@hotmail.com

Hallo Roland!
Deine Seite ist wrklich gut. Mach weiter so. Und, ich habe dich letzte Woche auf der Linie 16 gesehen am Nemarkt. Als du abfährst habe ich gesagt '' Tschüß Roland'' weiss ja noch oder?? Grüße von Phonti

2. Kommentar von Phonti (29.11.2008): Hi Roland!
Sehr schöne Interesante Bilder besonders dein 40.Geburtstag im Colonia-Express. Mit den Vor und Hauptsignale finde ich auch interesant.
Naja ich lerne ja alles von dir. Bis dann. Phonti

3. Kommentar von Phonti (22.12.2008): Hallo Roland!
Endlich ein neues Foto des Monat demnächst bitte wieder mal pünktlich.
Bitte schließt nicht deine Homepage ich möchte noch hier etwas lernen. Bis dann Phonti

Kommentar von Roland: Doch! Siehe Was ist neu? vom 24.12.2008. Denn genau dieses 'demnächst bitte wieder mal pünktlich' ist es, was ich überhaupt nicht leiden kann. Ich hänge eh schon jeden Tag viel zu lange am Rechner. Und da will ich mir wenigstens aussuchen, an welchen Sachen ich gerne arbeite. Immerhin mache ich das hier nicht beruflich, sondern es ist ein Freizeit-Projekt. Und wie jeder andere auch kann ich mir neue Hobbys suchen und alte Hobbys zurückstellen, ohne dass ich jemand dafür Rechenschaft geben muss.
Du hast ja noch ein paar Tage Zeit, Dir die ganze Homepage zu speichern, bevor sie Anfang Januar verschwindet.
Herzliche Grüße, Roland

No. 24310.04.2008
Name:Wolfgang Häpp
Wohnort:Köln
Beruf: 
eMail:WHaepp@t-online.de

hallo und guten tag.
leider sind die strecken und gleispläne von dieser hp spurlos verschwunden. hat sie jemand gesichert und darf ich die haben? viele grüsse

No. 24203.04.2008
Name:Stefan Schuster
Wohnort:Potsdam
Beruf:Student
eMail:svstefanschuster@yahoo.de
Homepage:http://www.server-tarife.de

Bin vor 2 Wochen mit der Brockenbahn gefahren. Kann ich nur jedem empfehlen. Der Preis war zwar recht hoch aber dafür hatten wir herlichen Schnee.

Gruß

Stefan

No. 24117.03.2008
Name:Paula
Wohnort:Hamburg
Beruf: 
eMail:ritschi@qsc218.credativ.com

Ich mag Straßenbahnen. Danke für die Site :)

No. 24014.03.2008
Name:Oliver Feith
Wohnort:Köln
Beruf:Schüler
eMail:oliver.feith@web.de
Homepage:www.Klasse6e.forumieren.de

Lieber Roland Frisch ,
ich als Schüler fahre jeden Tag Bahn ,und finde ,das einige Fahrer sehr gemein sind.

Aber ein Gegenbeispiel: Neulich ,als ich montags nach der Informatik-AG in der Liniie E15(Ich bin an Melaten eingestiegen ,sie kam warscheinlich aus dem Betriebsbahnhof Stadion oder West ,weil man für den 7/3 Minuten-Takt der 15 ja mehr Bahnen braucht) den Fahrer am Neumarkt fragte ,ob ich doch über Mauritiuskirche mitfahren kann ,war er einverstanden.Er holte sich ein Brötchen und fuhr weiter.Ich hatte ein nettes Gespräch mit dem Fahrer ,der mir meine dringensten Fragen beantworten konnte.Aber eines verstehe ich nicht: Wenn ich in der Linie 15 an der Eifelstraße aussteige ,fährt sie weiter ,hat schnell ein irres Tempo drauf.Aber wenn ich mit der Linie 12 komme ,und alle Türen zu sind , sehe ich zwar die Signale ,die zeigen:Fahrt frei und >(Weiche RI. Zollstock Südfriedhof) ,aber die Bahn steht dort manchmal noch 1 Minute. Wieso?? Am "absouluten Begegnungsverbot kann es nicht liegen ,weil die 12 ja nach rechts abbiegt.

Aber allgemein:Ich finde die Seite gut.Hast du die allein gemacht?Wenn ja,dann zolle ich hiermit größten Respekt.Ich lerne auch grade HTML ,aber es hapert noch.Über eine Antwort per E-Mail würde ich mich sehr freuen.

Viele liebe Grüße!!

Kommentar von Roland: Hi Oliver, zwar kenne ich keine 'sehr gemeinen' Fahrer, aber manchmal hält man mich auch für so einen. Wenn ich z. B. im 5-Minuten-Takt auf der 18 am Barbarossaplatz nach Klettenberg bei 4 Minuten Verspätung (und dem Brühler Zug laut Anzeige direkt hinter mir) nicht nochmal die Türen aufmache. Dann rufen einem die wohlerzogenen Kölner so feine Sachen wie A...loch hinterher. Denn sie wollen ja gerne noch mit, und wahrscheinlich werden sie dann jedem Deppen, der noch mit BigMac und Cola aus dem McDonalds bei roten Ampeln über die Kreuzung läuft, auch noch die Tür aufhalten - bis meine Signalphase wieder weg ist. So müssen sie dann tatsächlich 1 Minute warten, bevor sie ihren Fraßfood auf den Sitzen des Brühler Zuges verschmieren können.
Die Linie 12 hat an der Eifelstraße Richtung Zollstock sehr wohl ein Begegnungsverbot, falls gerade auch eine 12 von Zollstock kommend in die Haltestelle Eifelstraße einbiegen möchte. Denn der Weichen-Fahrweg Richtung Ubierring kreuzt ja das von Zollstock kommende Gleis.

No. 23913.03.2008
Name:Tanja Bommel
Wohnort:Kaiserslautern
Beruf: 
eMail:info@bommelche.de
Homepage:www.bommelche.de

Ich finde Ihre Spiele und das Quiz sehr gut...danke...leibe Grüsse
Tanja

No. 23818.02.2008
Name:Tobias Gilles
Wohnort:Niederkassel
Beruf:ehemals Ganzvornesitzer in Straßenbahnen
eMail:tobias.gilles@gmx.de

Lieber Roland,

beigeistert habe ich die Seiten über die alten Kölner Achtachser gelesen. Die Fahrten mit diesen Bahnen habe ich als Schüler und später als Student sehr genossen, denn auf meiner "Hausstrecke" von Zündorf nach Köln waren fast ausschließlich Knüppelwagen der Serie 3700 und 3800 im Einsatz. Dadurch konnte man immer genau den Fahrer beobachten und der Geräuschkulisse des Fahrschalters lauschen. Obwohl ich durchs jahrelange Zuschauen dachte, ich wüßte alles, habe ich durch Deine Seiten gelernt, daß es auch einen Heckfahrschalter gab. Zweimal habe ich erlebt, daß ein Knüppelwagen zurückgesetzt hat, aber beide Male tat der Fahrer dies vom vorderen Fahrstand. Gerne würde ich noch mehr darüber erfahren, wie man diese Knüppelwagen fuhr - sprich: worauf man achten mußte, worauf es ankam. Wie gesagt: ein paar Dinge habe ich durch Zusehen gelernt, so z.B. daß man beim zügigen Anfahren nicht zu forsch vorgehen durfte. An der Haltestelle Zülpicher Platz, Fahrtrichtung Neumarkt wollten die Fahrer immer bei "grün" einen Kavalierstart hinlegen. Wenn man zu zögerlich anfuhr, dann waren die parallel fahrenden Autos schneller. Diese überholten die Bahn dann rechts um vor ihr links auf die Ringe abzubiegen. Dies war allerdings nicht so einfach möglich, da die Fußgänger auch grün hatten und die Fahrbahn querten. Also stoppten die Autos quer auf den Schienen und nichts ging mehr. Deshalb war es immer amüsant zu erleben, wie die Straßenbahnfahrer an der Haltestelle genauestens die Ampeln beobachteten, frühzeitig die Türfreigabe abschalteten um dann, sobald der senkrechte Balken in der Ampel aufleuchtete, loszustarten. Problem war nur: war man zu forsch, drehten die Antriebsräder durch. Man merkte das daran, daß die Motordrehzahl nicht zur Geschwindigkeit paßte. Dann wurde Sand gestreut, die Bahn erzitterte und bekam wieder Grip, aber bis dahin waren die Autos meist schneller. Oder aber: nach ca. 1 Sekunde grandioser Beschleunigung gab es einen Knall, einen Ruck und die Beschleunigungsorgie war zu Ende. Dann mußte der Fahrer einen Hebel über seinem Kopf drehen (Sicherungsautomat vielleicht?) und es ging weiter. Aber auch jetzt war das Rennen meist verloren. Auch beim Bremsen hatte ich immer den Eindruck, daß Gefühl gefragt war. Zog der Fahrer den Hebel zu schnell zurück, verstarb das Motorgeräusch und wir glitten über die Schienen. Gerne wurde dann die Schienenbremse bemüht. Vielleicht kannst Du ja Deine Seiten mit derartigen informationen ein wenig auffüllen, so daß man einen Eindruck bekommt, wie es war so eine Bahn zu fahren, was man beachten mußte, worauf es ankam. Wie funktionierte z.B. das Weichenstellen mit diesen 2 gelben "L" und "R" Lampen am Armaturenbrett? Oder was bedeutete die rote Lampe "Widerstand"? Wann mußte man das Eisen nehmen um eine Weiche zu verstellen? Und wie (und wann) wurde der Stromabnehmer eingeholt? Solche Details wären sicher eine schöne Ergänzung zu den bereits vorhandenen Informationen.

Danke & Gruß
Tobias Gilles

Kommentar von Roland: Hi Tobias, vielen Dank für die ausführlichen Schilderungen des Sandens beim Anfahren, die genau zur Frage von Marco im Januar passen. Auch heute brauchen wir ja bei rutschigem Schienenzustand ebenso Sand zum bremsen und zum beschleunigen.
Der Hebel über dem Kopf des Fahrers ist tatsächlich der Sicherungsautomat. Bei den aktuellen Fahrzeugen ist das nur noch ein normaler Schalter unter vielen. Der Automat legt nur noch sehr selten aus, da die Beschleunigungen des automatischen Fahrschalters so eingestellt sind, dass der maximal zulässige Stromfluss nicht überschritten wird.
Das Weichenstellen funktionierte (im Prinzip wie heute auch) gewöhnlich über die eingestellte Zuglenkung. Will man davon abweichen, nimmt man halt den Weichenschalter. Statt der dekorativen Lampen sieht man dies heute nur noch auf dem LCD-Display des IBIS(Plus)-Gerätes. Nur wenn das auch nicht funktioniert, muss die Weiche geschlüsselt werden bzw. mit dem Stelleisen gelegt werden, etc.
Die Widerstands-Leuchte leuchtet immer auf den Fahrstufen, bei denen nicht alle Energie auf die Motoren geht, sondern ein Teil in den Fahr- und Bremswiderständen "verbraten" wird. Da dies natürlich unwirtschaftlich ist, haben gute Fahrer darauf geachtet, nicht zu lange in diesen Fahrstufen zu verweilen, sondern möglichst in der Serien-Endstufe oder auf der obersten Fahrstufe zu fahren.
Alles Weitere lässt Du Dir am besten in Konya (Türkei) erklären, wo die Kölner Knüppelwagen ja nach wie vor im Einsatz sind. :-)
Lg, Roland

No. 23717.02.2008
Name:Joachim Eckhardt
Wohnort:Bonn
Beruf:Entwicklungsingenieur
eMail:joachim.eckhardt@o2online.de

Eine der wenigen superinteressanten Internetseiten, in die man immer gerne hineinschaut. Es gibt viel zu viele Seiten von Möchtegern-Experten, in denen viel Falsches geschrieben wird. Dazu gehört diese Seite gewiß nicht! Korrekte, sachliche, sehr umfassende Informationen! Klasse!!! Ein Wunsch: Ist es vielleicht möglich, einige Güterzugfahrzeiten der HGK zu veröffentlichen, um es Fotofreunden einfacher zu machen oder fällt dies unter Datenschutz?

Kommentar von Roland: Hi Joachim, leider hab ich keine Ahnung von den Fahrplänen der Güterzüge der HGK. Daher kann ich Dir diesbezüglich nicht weiterhelfen. Ich weiss auch nicht, warum sie die Fahrzeiten nicht auf ihrer Homepage veröffentlichen. ;-)
Gruß, Roland

No. 23613.02.2008
Name:Günter Rompzick
Wohnort:Köln
Beruf: 
eMail: 
Homepage:www.cologneskater.de

Super!

Ich habe mit Interesse die tollen Web-Informationen zur Vorgebirgsbahn gelesen. Eine klasse Arbeit, bei deren weiteren Inhalte ich mich in der nächsten Zeit noch gerne einlesen werde.

Ich hatte letztens ein paar Fotos vom letzten Betriebstag der Vorgebirgsbahn auf Photo-CD (wieder)gefunden und eingestellt, die für Foto-Sammler von Interesse sein könnten:

http://www.bahnbilder.de/name/galerie/kategorie/Deutschland~Unternehmen~KBE+K%F6ln-Bonner+Eisenbahnen.html

Weiterhin noch viel Motivation bei der Informationssuche für diesen Web-Auftritt.

Viele Grüße
Günter

Kommentar von Roland: Hi Günter, vielen Dank dass Du Deine schönen KBE-Bilder mit uns teilst. Und die Eisenbahn-Videos, die Du auf Deiner Homepage vorstellst, sind auch klasse.
Lg, Roland

No. 23525.01.2008
Name:Rolf Natterer
Wohnort:Stuttgart, Deutschland
Beruf:Entwickler Signaltechnik bei Thales
eMail:rolf.natterer@gmx.de

Hallo Roland,

deine Seiten sind hervorragend. Hier wird mit einfachen, verständlichen Sätzen ein oft schwieriger und verwirrender Sachverhalt erklärt. Ich versuche ähnliches mit der Signaltechnik, habe aber noch nichts veröffentlicht. Es gibt ja inzwischen schon so viel über dieses Thema. Mach weiter so!

Rolf

No. 23408.01.2008
Name:Ingolf Stadtler
Wohnort:Bielefeld
Beruf:Logistiker
eMail:ralf.ingolf@freenet.de

Es ist zum Kotzen: Für jeden Mist gibts einen Simulator - nur nicht für Straßenbahnen. Unter einem richtigen Simulator verstehe ich eine Welt die man selbst erschaffen kann. Ich träume von einem Strab Simulator in einer Stadt oder Umgebung die ich selbst erschaffen kann. Das müßte doch orgendwie gehen: Der Microsoft Flugsimulator aus den 1990igern hats doch vorgemacht wie man sich selbst eine Welt erschaffen kann. Flugplätze nach eigenem Wunsch, Flugstrecken nach eigenem Wunsch. Mit ein bischen Phantasie konnte man den Flugsimulator auch auf eine ICE Strecke ummünzen, Berge, Städte (rechts und links) waren kein größeres Problem - aber man saß im Cockpit eines Flugzeuges - und nicht auf dem Führerstand einer Lok. Man mußte nur aufpassen das man bei Tempo 200Kmh nicht abhob, aber weil es keinen Eisenbahnsimulator gab ging das auch zur not. Ein erster Eisenbahnsimulator kam später auch hinzu - Strecken nach eigenem Wunsch: Fantasie-strecken oder auch reale: Ich hab z.B. Hannover-Bielefeld-Köln-Koblenz-Mainz-Mannheim-Karlsruhe-Basel SBB kpl nachgebaut. Die Fahrzeiten passen auf die Minute genau für einen IC der 1980iger Jahre, bespannt mit einer E 103. Nungut, der Eisenbahnsimulator ist absolut nicht für eine Straßenbahn geeignet und die alte Form wäre kombiniert mit dem Flugsimulator ein Anfang. Das das Träume sind weiß ich selbt, irgendwelche Urheberrechte stehen dem wahrscheinlich im Weg. Aber ich stelle hier mal die Frage: Müßte es nicht reizvoll sein z.B. die Köln-Bonner Eisenbahn auf dem Strab Abschnitt Barbarossaplatz bis Klettenbergpark (oder bis Bonn Rheinuferbf) wieder auferstehen zu lassen? Oder ein Strab Netz das man selbst entwerfen kann? Mit Häusern, Straßen, Parks, Wendeschleifen usw usf? Ohne an eine feste Stadt gebunden zu sein? Eine Überland Bahn wie es sie mal gab selbst entwerfen? Das müßte doch wohl interessant sein. "Bauernhof hinzufügen" könnte ein Menü sein oder z.B. "Häuser rechts/und oder links". Anbieten könnte man z.B. KSW, oder Düwag Zug der in die "gute" Straßenbahnzeit paßt. Ähnlich wie beim Flugsimulator könnte man ja auch die Nutzer ihren eigenen Zug entwerfen lassen. Ich fände das sehr interessant und es wäre ja auch möglich mit der Option "Gleise od. Weichen hinzufügen/entfernen" eine nahezu unbegrenzte Spielmöglichkeit zu haben. Ach, ich denke Möglichkeiten gäbs genug und Ideen dazu habe ich auch mehr als reichlich. Es müßte sich nur ein gewiefter Programmierer finden lassen, der das alles in die Tat umsetzen kann.....einer der was von der Bahn versteht!

Kommentar von Roland: Hi Ingolf, auf der Links-Seite werden zwei Seiten aufgeführt, die sich mit Strab-Simulatoren beschäftigen. So schlimm wie von Dir geschildert wird es also nicht sein. Habe selbst im Straßenbahn-Museum mal bei einer Simulatorfahrt zugeschaut, und ich fand's nicht schlecht gemacht. Für mich ist es jedoch nicht interessant, nach 8,5 Stunden auf einem echten Stadtbahnwagen dann zuhause noch in den Simulator umzusteigen. Daher habe ich keine Ahnung von Straßenbahn-Simulatoren und verweise Dich nur auf die darauf spezialisierten Homepages.

No. 23305.12.2007
Name:Joachim Kämpfer
Wohnort:Stadland
Beruf: 
eMail:javen2575@yahoo.de
Homepage:http://www.jokarema.de

Hallo Ronald, auf der Suche nach Ideen und Verbesserungen für meine eigene Seite bin ich dann auch auf Deine Seite gestoßen. Hut ab, wirklich umfangreich und sehr liebevoll gestaltet. Nicht nur etwas für Leute vom Fach. Ich habe mich lange hier umgesehen und viel gelernt. Technik, Systeme, Geschichte und ganz toll, die Bahnen aus anderen Städten. Informative Seiten wie diese sind sehr selten! Alles Gute und noch viel Spaß beim Gestalten. Von der Küste einen netten Gruß, Joe

No. 23218.11.2007
Name:Friedhelm Becker
Wohnort:Köln
Beruf:Industriekaufmann
eMail:pink11@arcor.de

Hallo!
Einfach sagenhaft Deine Beiträge.
Ich bin sooooo gerne mit dem Kölner Achtachser gefahren und würde mich freuen dies nochmal machen zu können. Dieser Zug hat meine Jugend begleitet und es war einfach nur genial mit diesem zu fahren. Schade,das die KVB diesen Zug nicht mehr einsetzt. Mit den neuen Bahnen ist es nicht mehr so schön wie mit den alten. Dir alles Liebe und Gute. Danke für Deine Artikel die mein Herz erfreuten. Lieben Gruß Friedhelm

Kommentar von Roland: Lieber Friedhelm, abgesehen von seltenen Sonderfahrten des Museums-Achtachsers gibt es die Möglichkeit, den Urlaub in Konya (Türkei) zu machen und dort die ganze Zeit Achtachser zu fahren. :-)
Lg, Roland

No. 23111.11.2007
Name:Christoph Lütz
Wohnort:Bonn-Endenich
Beruf:Bauingenieur
eMail: 

Hallo Roland,
eine sehr gut gemachte Internetseite für Interessierte des Nahverkehrs im Raum Köln/Bonn. Gerade die Strecken der HGK weisen ja zahlreiche Besonderheiten auf, die so manchem nicht unbedingt klar sein dürften. Ich empfinde es jedesmal als eine Beleidigung, wenn jemand davon spricht, mit der Straßenbahn (gemeint Linie 16 oder 18) nach Köln zu fahren. Hier bietet deine Seite dann sehr gute Aufklärung.

Jetzt noch ein paar konkrete Anmerkungen:
Du schreibst, dass es ärgerlich ist, dass man Einfahrsignale nicht von hinten erkennen kann und so nicht weiss, wo die Bahnhofgrenze liegt. Wozu musst du das wissen? Es gibt einfache Regeln, wie du ja später unter Signalen auch schreibst. Signalbegriffe (Langsamfahrt) an einem Einfachsignal gelten bis zum nächsten Zwischen- oder Ausfahrsignal oder bis zum planmäßigen Halteplatz; Signalbegriffe an einem Ausfahrsignal gelten für den anschließenden Weichenbereich, der maximal 400 m betragen darf. Du musst also nur wissen, an welchem Signal du zuletzt vorbei gefahren bist. Ob du (örtlich) noch im Bahnhof, bist, oder nicht, spielt dabei doch keine Rolle. Die Signalbezeichnung funktioniert übrigens folgendermaßen: In Kilometrierungsrichtung A,B,C;D für Einfahrsignale unterschiedlicher Zulaufstrecken, R,S,T+Gleis-Nr. für Zwischensignale und N+Gleis-Nr. für Ausfahrsignale, entgegen der Stationierungsrichtung F,G,H,I für Einfahrsignale, U,V,W für Zwischensignals und P für Ausfahrsignale. Die Stationierung beginnt bei der HGK in der Regel in Köln.

Was in deinen Beschreibungen noch fehlt, sind Überleit- und Abzweigstellen. Sowas gibt es auf der Vorgebirgsbahn mehrfach. Merten ist z. B. so ein Fall: Weiche auf freier Strecke. Der Bf Alfter ist leider auch kein Bahnhof mehr. Daher dürften dort strenggenommen auch keine Züge mehr beginnen oder enden. Bin mal gespannt, was bei der nächten Streckentrennung passiert.

Ich bin mal gespannt auf dein Kapitel über GeH und La. Die Anhebung der zul. Geschwindigkeit auf der Vorgebirgsbahn von 75 auf 100 km/h in den achziger Jahren war doch ein Witz. Außer teuren Zusatzanzeigern an den Signalen hat das doch nichts gebracht. Wie stehst du überhaupt dazu, dass auf der Linie 16 nur noch Fahrzeuge fahren, die max. 80 km/h fahren. Ich habe mal durch Berechnungen und Messungen nachgewiesen, das dies einen Fahrzeitverlust von 2 bis 3 Minuten bedeutet. Alleine zwischen Godorf und Sürth 1/2 Minute. Das ist sehr viel, wenn man bedenkt, wie dicht in den Stadtnetzen Köln und Bonn gefahren wird (Zugfolge).

Aber eine tolle Seite, Glückwunsch. Habe sie leider erst vor Kurzem entdeckt.

Grüße
Christoph

Kommentar von Roland: Hi Christoph, vielen Dank für Deine ausführlichen Anmerkungen. Zwar kann ich nirgendwo finden, dass ich "ärgerlich" geschrieben hätte, aber wozu Bahnhofsgrenzen da sind, steht ja im Artikel. Und im Einzelfall sind sie durchaus auch "von der Rückseite" wichtig. Nehmen wir beispielsweise an, mein Zug steht Siegstraße Fahrtrichtung Sürth bzw. Bonn vor Signal 119. Wegen eines Fahrleitungsschadens in Sürth soll ich nun meinen Zug zurücksetzen bis Rodenkirchen, um die Fahrt Richtung Köln wieder aufzunehmen. In einem solchen Fall ist es durchaus wichtig zu wissen, ob ich noch im Bahnhof bin oder schon auf freier Strecke. Denn für die Bahnhofs-Einfahrt bräuchte ich ja einen Befehl, da das Einfahrsignal nur auf der anderen Seite steht. Aber vielleicht bin ich ja noch im Bahnhof Rodenkirchen, so dass die Einfahrt mir nicht diktiert werden muss...

Die Abzweig- und Überleitstellen sind in den Gleisplänen als solche vermerkt, auch die neuen (Alfter, Roisdorf West).

Ob ich das GeH/La-Kapitel mal schreiben werde? Schaumermal. Was Deine Frage zu den Geschwindigkeiten angeht: Ist doch toll, wenn wir Züge haben, die bei 72 km/h abregeln und bei 68 km/h wieder einschalten. Damit kann wenigstens an den 80er-Prüfern nix passieren. ;-)

2. Kommentar von Christoph (auch 11.11.2007): Hallo Roland, anbei noch eine Erklärung für die Geschwindigkeitsbegrenzungen an diversen Esig der Rheinuferbahn: Im Prinzip kann die gesamte Rheinuferbahn gleisgeometrisch mit 100 km/h (oder auch mehr) befahren werden. Es gibt eine Ausnahme und das ist der Gleisbogen im Bereich des Bf Sürth. In Hersel (Esig von Bonn), Wesseling Süd (Esig von Köln) und am Hp Siegstraße werden dennoch 80 km/ signalisiert. Die Begründung ist die verkürzte Schutzstrecke zwischen einem BÜ und dem deckenden Hauptsignal. In der Regel beträgt die Schutzstrecke bei geöffneter Schranke 50 m, sie darf bei 80 km/h auf 30 und bei 40 km/h auf 10 m reduziert werden.

Auf der Vorgebirgsbahn gibt es änhliche Fälle, dort ist aber auch oft eine Weiche der grund für örtliche Geschwindigkeitsbegrenzungen. Wenn Weichen mit einem Abzweigradius von R=760 m eingebaut sind, werden 80 km/h signalisiert, bei einem Radius von R=500 m nur 60 km/h. Dies ist z.B. bei der Ausfahrt Bornheim in Richtung Köln der Fall. Gruß Christoph

No. 23026.10.2007
Name:Martin Schulz
Wohnort:29683 Bad Fallingbostel
Beruf:Ehemaliger Triebfahrzeugführer; jetzt Umschüler zum Informatikkaufmann
eMail:Nepomuk4711@gmx.de

Hallo lieber Ex-Kollege Ronald,

an dieser Stelle möchte ich Dir ein ganz herzliches Dankeschön für Deine tollen Seiten zukommen lassen.

Da ich ja im Oktober 2006 meine berufliche Tätigkeit als Strassenbahn- und TF-Fahrer aus gesundheitlichen Gründen aufgeben musste, freut es mich umso mehr, dennoch hin und wieder die von Dir hier veröffentlichen Impressionen geniessen zu können und um mich recht positiv an meinen früherern Alltag als Fahrer bei den KVB-AG erinnern zu dürfen.

(Ganz im tiefsten Herzen ist natürlich von meiner Eisenbahnfastzination noch ne Menge vorhanden und wird auch bleiben.)

Ich wünsche Dir (und selbstverständlich auch all meinen Ex- und Deinen Noch-Kollegen) für die Zukunft alles Gute, stets einen Knitterfreien Flug und lasst Euch nicht unterkriegen.

Liebe Grüsse aus der Lüneburger Heide (wo es leider keine Stadtbahn gibt) sendet Dir

Martin Schulz (ehem. Btf. West)

Kommentar von Roland: Hi Martin, das ist aber nett, dass Du Dich auf diesem Wege meldest. Es ist noch nicht lange her, da ging mir durch den Kopf, dass ich Dich schon länger nicht mehr gesehen habe. Nun weiss ich also, wohin es Dich verschlagen hat. Und daher wünsche ich Dir für Deine (nicht nur berufliche) Zukunft alles Gute.
Herzliche Grüße, Roland

No. 22920.10.2007
Name:Marco Bischoffberger
Wohnort:56316 Raubach
Beruf:Schüler
eMail: 

hi,
habe gerade die tollen Bilder gesehen Ich hoffe ich kann mir das mal alles in Wirklichkeit ansehen!!!Ich wünsche mir das ihr mehr Bilder zeigt! Gruß
Marco

No. 22818.10.2007
Name:Diez
Wohnort:Köln
Beruf:bahnfahrender Bankkaufmann
eMail:info@bodiez.de
Homepage:http://www.fotogalerie-bodiez.de

Hallo Roland,

durch Marita, einer Kollegin von Dir, habe ich zu dieser Homepage gefunden.

Dazu kann man nur gratulieren, die informativste Seite die ich seit Jahren vorgefunden habe,toll gestaltet, gratuliere.

Man muss sich viel Zeit nehmen, das mache ich gerne.

Gruß aus Kölle
Diez

No. 22706.09.2007
Name:S.
Wohnort:Bornheim, D
Beruf: 
eMail:nicht@wichtig.erde

Wollte nur kurz anmerken, dass die Trennung von Stadtbahn- und Güterverkehr bei Einfahrt in die Frechener Innenstadt aus Köln kommend afaik nichts mit einer etwaigen Ortsumfahrung für Güterzüge zu tun hat, sondern vielmehr historisch bedingt ist (s. Wikipedia).

Kommentar von Roland: Hallo S. aus Bornheim mit ungültiger eMail-Adresse, auch wenn ich anonyme Beiträge gewöhnlich nicht veröffentliche, so mache ich bei Dir eine Ausnahme, denn wie soll ich sonst Deine Anmerkung kommentieren?

Ich nehme mal an, Du beziehst Dich auf die Aussage zum Foto "Güterbereich und Stellwerk Frechen" auf der Seite mit den Fotos der Frechener Bahn, wo ich geschrieben habe: "Von Köln-Lind bis Frechen, Bahnhof wird die Strecke ja im Mischverkehr von Stadtbahnen und Güterzügen genutzt, aber im Frechener Bahnhof teilt sich die Strecke. Das Frechener Stellwerksgebäude steht zwischen der Stadtbahnstrecke und dem Güterbereich. Denn natürlich fahren nur die Personenzüge (Stadtbahnen) durch die Frechener Fußgängerzone, während die Güterzüge über eine Ortsumfahrung in Richtung Benzelrath fahren.".

Nun, die Ortsumfahrung IST historisch bedingt, wie auch sonst? Der von Dir ins Spiel gebrachte Wikipedia-Artikel sagt es ja selbst: "Der Güterverkehr entwickelte sich so stark, dass ein Ausbau der Gleisanlagen schon nach wenigen Jahren erforderlich wurde. [...] Die Güterzugstrecke wurde zum Teil zweigleisig ausgebaut und eine Umgehungsstrecke für das Frechener Ortszentrum erbaut."

Ebenso heisst es auf Seite 42 des Buches "100 Jahre Köln-Frechen-Benzelrather Eisenbahn": "Für den Güterverkehr zwischen dem Bahnhof Frechen und dem Bereich des (früheren) Bahnhofs Benzelrath wurde im Rahmen der großen KFBE-Erweiterung mit Elektrifizierung, Umspurung usw. in den Jahren 1911 bis 1914 eine Umleitungsstrecke geschaffen, damit der stark anwachsende Güterverkehr nicht mehr über das Dreischienengleis der Hauptstraße geführt werden mußte".

Ob nun "Ortsumfahrung" oder "Umgehungsstrecke für das Frechener Ortszentrum" oder "Umleitungsstrecke" - seit etwa dem ersten Weltkrieg fahren die Güterzüge nicht mehr durch das Zentrum Frechens, was wohl schon damals eine ganz praktische Neuerung war. Ein heutiger HGK-Braunkohlenzug in der Frechener Fußgängerzone wäre zwar ein interessantes Fotomotiv, würde dort aber für leichte Verwirrung sorgen... ;-)

No. 22620.08.2007
Name:vierundachtzig
Wohnort:Karlsruhe
Beruf: 
eMail:eldani...

Interessant fand ich, das Thema mal ausführlich von der anderen Seite behandelt zu sehen, nämlich von einem Straßenbahnfahrer. Manchmal ärgere auch ich mich über zwei bis drei Minuten Verspätung. Dabei geht es mir nicht darum, dass eine Straßenbahn ein- oder zweimal unpünktlich ist, sondern dass das auf manchen Strecken gang und gäbe ist (das zeigt mir nämlich, dass vielleicht einfach der Fahrplan falsch berechnet ist). Am allermeisten rege ich mich allerdings auf, wenn ich dann noch den Eindruck habe, dass eben dies dem Fahrer vollkommen egal zu sein scheint. Es gibt eben auch öfters Situationen, in denen die Straßenbahn drei Minuten Verspätung hat und aus nicht erkennbarem Grund eine Minute lang in einer Tunnelstation steht, obwohl niemand mehr ein- und aussteigt. Da kriegt man dann schon mal hohen Blutdruck, wenn man's eilig hat. Weitaus schlimmer sind allerdings im Allgemeinen die Busse. Ich habe schon mehrfach den Busfahrer meiner Linie beim Plausch mit den Kollegen an der Endhaltestelle aufgefordert, doch vielleicht einmal loszufahren, weil wir sowieso schon vier Minuten zu spät sind und ohnehin noch eine Umleitung fahren müssen. Die verschlafene Reaktion: "Ach, so spät schon?" Das weckt einfach Aggressionen, wenn man abends nach Hause will. Es ist also vor allem die Völlig-egal-Haltung mancher Fahrer, die einen auf die Palme bringt, nicht die äußeren Einflüsse, für die die Fahrer offensichtlich nichts können. Wenn der Busfahrer dann noch im zweiten Gang mit 29 durch eine leere 50-kmh-Straße fräst... (Alles erlebt!) Aber es gibt natürlich auch viele positive Gegenbeispiele, und pauschales Herumhacken ist sicherlich nicht angebracht.

Kommentar von Roland: Vielleicht steht die Bahn noch vor Rot, obwohl der Fahrgastwechsel bereits abgeschlossen ist? Oder vielleicht ist gerade Ablösung mit notwendigem Ablösegespräch? Oder die Türen sind zwar augenscheinlich zu, aber irgendeine Tür gibt mal wieder nicht das elektrische "Okay" nach vorne? Kannst Du als Fahrgast im Zug überhaupt alle Wagen überblicken und weißt daher, dass im anderen Wagen nicht vielleicht noch eine Gruppe Rollstuhlfahrer oder eine ganze Kindergartengruppe einsteigt? Vielleicht gabs auch per Funk die Anweisung, sich vor Abfahrt bei der Leitstelle zu melden, um nicht in einen gestörten Streckenabschnitt einzufahren. Für ein weiteres Minütchen Verspätung gibt es mindestens 100 Gründe und Möglichkeiten. Ist Dir damit geholfen, wenn wir dies als Fahrer nicht in Langmut und leichter Resignation ertragen, sondern ein Betroffenheitsgesicht und eine Ich-bin-schuld-Visage aufsetzen, obwohl wir es ja meist gar nicht sind? Sollen wir echt für jede zusätzliche Minute ne Extra-Durchsage machen - möglichst noch während wir vielleicht am Signalfernsprecher stehen und mit dem Stellwerk telefonieren? Hmm...

Was Deine Bus-Erlebnisse betrifft: Ich dachte, die hätten inzwischen alle Automatik. Und mir ist ein Bus deutlich lieber, der abends mit 3 Minuten Verspätung an der Endstation abfährt, damit er nach 5 Stationen nicht schon zu früh dran ist, als ein Bus, der mir verfrüht vor der Nase wegfährt. Vielleicht hat er an der Endstation ja auch noch auf den Anschluss mit einer anderen Linie gewartet. Es sollte natürlich nicht so extrem sein, dass die Mitfahrer dadurch andere Anschlüsse verpassen, etc. Und wenn es wirklich nur am Gequassel mit den Kollegen lag, dann muss das wirklich nicht sein; da geb ich Dir recht.

No. 22517.08.2007
Name:Ralf Kitzing
Wohnort:Bornheim
Beruf: 
eMail: 

Sehr schöne und sehr informative Seite zur KVB/KBE. Ich habe schon viel informatives lesen können, was man sonst auf offiziellen Seiten leider nicht findet, zB das Barbarossaplatz-Ampel-Problem. Gerne würde ich auch was zu der Drachenfelsbahn erfahren, was ich noch nicht wußte. Ebenso habe ich noch eine Frage zu den Bahnen: Um was handelt es sich bei den kurz hinter der Fahrerkabine außen angebrachten zwei runden Löchern, hinter deren Fenster man Elektronik (Photozelle?) sieht. Vielleicht eine Photozelle zum automatischen Anschalten der Innenraumbeleuchtung? Und wie funktioniert eigentlich die Innenraum-kamera. Wo werden die Bilder gespeichert? In der Bahn? Festplatte? Oder werden die zu einem zentralen Speicherort gesand? Wink Ralf

Kommentar von Roland: Hallo Ralf, die Drachenfelsbahn-Wette wurde leider "verloren" (siehe hier); außerdem weiss ich eh nicht mehr über diese schöne Bahn als in Büchern und auf Internet-Seiten darüber zu lesen ist. Und Fotos gibts ja dort auch...

Die beiden runden Löcher jeweils in Fahrtrichtung vorne Rechts an der Bahn haben mit dem rechnergesteuerten Betriebsleitsystem (RBL) zu tun. Beim Vorbeifahren an den dazugehörigen Ortsbaken werden per Infrarot (?) Daten ausgetauscht, die wohl überwiegend der Standortbestimmung dienen. Wer nach "RBL" in Verbindung mit dem Namen des gewünschten Verkehrsunternehmens googelt, findet weitere Angaben.

Die automatische Steuerung der Innenraumbeleuchtung (und damit auch der Scheinwerfer bzw. Zugspitzensignal Zg 1) erfolgt über einen Sensor in einer schwarzen Röhre an der Decke der Fahrerkabine. Natürlich kann der Fahrer auch bei ALLEN Fahrzeugserien das Licht von Hand einschalten. Beispielsweise bei Nebel am Tage versagt die Helligkeitsmessung natürlich. Dummerweise sind allerdings die beiden neuesten Fahrzeugserien (5000 und 4500) so gebaut, dass man als Fahrer nicht gescheit überprüfen kann, ob das Licht gerade auf Dauerbetrieb oder auf Automatik steht. Es ist nur ein simpler Drucktaster, der mit jedem Druck zwischen diesen beiden Zuständen wechselt, während die älteren Serien (2000-2300, 4000) einen Wipptaster haben, den man in Richtung Automatik oder in Richtung Dauerlicht drücken kann, so dass man dann auch weiss, dass es eingeschaltet bleiben wird. Ich kann mir kaum vorstellen, dass ein neues Pkw-Modell Straßenzulassung bekommen würde, wenn der Fahrer nicht klar erkennen kann, ob sein Abblendlicht gerade an oder aus ist. Als Fahrer können wir halt ab und zu mit einem rückwärtigen Blick in den Fahrgastraum schauen, ob das Licht noch an ist, oder ob wir schon minutenlang ohne Scheinwerferlicht durch Regen oder Nebel sausen...

Die Bilder der Innenraumkameras werden auf einer Festplatte gespeichert. Die Daten darauf werden nach 24 Stunden wieder überschrieben (steht z. B. hier), sofern der Datenträger nicht auf Anordnung der Polizei gesichert wird. Mit dieser 24-Stunden-Regel soll dem Datenschutz gedient sein, was mir aber nicht wirklich einleuchtet, denn auch ein Überschreiben z. B. erst nach 120 Stunden würde die Daten ebenso automatisch löschen. Es würden sich aber die Fälle, bei denen zu früh überschrieben wurde, drastisch reduzieren.

Wenn beispielsweise die 14jährige Hannah auf dem kurzen Weg von der Stadtbahn-Haltestelle Oberdollendorf Nord nach Hause verschwindet, dann ist es leider nicht selbstverständlich, dass der Befehl zum Sichern der Aufzeichnungen aller fraglichen Bahnen rechtzeitig rausgeht. Bei der ermordeten Hannah gibt es aber doch auswertbare Kamerabilder aus der Bahn (wird hier erwähnt), die aber anscheinend bisher keine heiße Spur gebracht haben. Wie wichtig gerade in solch tragischen Fällen die Überwachungsbilder aus den Bahnen sein können, zeigt ja der Mord an dem kleinen Mitja aus Leipzig, wo man dem Täter Uwe Kolbig durch solche Kamerabilder auf die Spur kam (siehe Artikel und Video auf Spiegel Online).

Auch wenn wir "Menschen bewegen" auf Bahnen und Prospekte drucken, so sind es leider manches Mal auch Unmenschen, die im ÖPNV mitfahren. Und vor diesen sollte uns die moderne Technik so gut es eben geht schützen, indem sie diese möglichst abschreckt oder überführt...

Lg, Roland

2. Kommentar von Ralf (28.04.2008): Jau! Das war ja mal ein Spaß. Also am 25.4. fuhr eine Bahn der 5000 Serie der SWB (ich glaub es war die 372) in Wesseling Mitte ein. Die Türen öffneten sich, wie man es gewohnt ist. Macht einen großen Schritt, GROSSEN Schritt? Moment mal, da stimmt was nicht!! Wieso klafft hier so eine große Lücke im ebenerdigen Übergang ich bin doch nicht bei der Bundesbahn (Mind The Gap) ?

Da hat doch der Fahrer tatsächlich die Stufe runtergeklappt und wer nicht aufpasste (wer erwartet das schon?) fiel in die Stufe rein. Kommt sowas öfter vor? Wird sowas nicht von einer Automatik verhindert?

Kommentar von Roland: www.bahn-spass.de (Bild) :-)

No. 22401.08.2007
Name:Albrecht Hönisch
Wohnort:Stollberg (Erzgebirge)
Beruf:ehem. Betriebskontrolleur
eMail:ahoenisch@web.de
Homepage:http://www.lokfan.homepage.t-online.de/index.html

Hallo,

ich finde Deine Seite sehr gelungen und informativ. Also bitte weitermachen!

Gruß
Albrecht

No. 22331.07.2007
Name:Markus Lüttgens
Wohnort:Brühl
Beruf: 
eMail:post@markus-luettgens.de

Eine wirklich tolle Website. Jetzt verstehe ich ein bisschen besser, was während der täglichen Fahrt mit der 18 alles so passiert und dass zum Beruf des Bahnfahrers mehr als Gas geben, Bremsen und mir die Türe vor der Nase zumachen ;-) gehört.

No. 22216.07.2007
Name:Roland L.
Wohnort:Köln
Beruf:Fahrleitungstechnik
eMail: 

Hallo Roland!
Mich würde interressieren, welche Abläufe für Fahrer und VM im Störungsfall relevant sind. Wie funktioniert das alles aus der Sicht eines Fahrers, wenn ein Wechsel in Gegenrichtung zu befahren sind? Welche Schwierigkeit haben die Fahrer? Im Falle eines z.B. Fahrleitungsschadens wird natürlich für "uns" alles von der Leitstelle geregelt. Aber wie sieht es für einen Fahrer aus? Kommen dabei zusätzliche Belastungen zum tragen, oder ist es Routine, weil man das Streckennnetz kennt?

Grüße, Roland

Kommentar von Roland: Hallo Namensvetter, die Gleiswechsel befahren wir natürlich nur in Ausnahmefällen, daher ist es schon immer etwas spannender als die tägliche Routine. Beispielsweise die Frage: Wo ist das Ra 10 (Rangierhalttafel)? Oder bei Gleiswechseln in der U-Bahn: Wie genau ist die Signalisierung (Richtungsanzeiger, etc.)? Wie alles, was man nur selten macht, ist es natürlich nicht Routine, aber gewöhnlich wissen wir gut genug bescheid, um es hinzukriegen. :-)
Und falls man sich über irgendwas unsicher ist, kann man durchaus per Funk oder Fernsprecher mit Leitstelle bzw. Stellwerk drüber reden. Beispielsweise habe ich vor einiger Zeit Wendefahrt im Verbindungstunnel ("Schlauch", "U1") zwischen Severinsstraße und Barbarossaplatz machen sollen und war mir nicht sicher, ob ich bis zum Hauptsignal einfahren soll oder ob vorher eine Rangierhalttafel kommt (die ja im Tunnel manchmal nur schwer zu sehen sind). Für die Frage hat mir niemand den Kopf abgerissen, und mir war es allemal lieber als evtl. was falsch zu machen. Und so hat mit Hilfe der Leitstelle alles bestens geklappt.
Lg, Roland

No. 22108.07.2007
Name:Hans-Jürgen Warda
Wohnort:HASPE   NRW
Beruf:Maschinenschlosser
eMail:Hans-Juergen.Warda@blue-cable.de

Dies sind wunderschöne Aufnahmen. Wir waren mehrmals in den letzten Jahren der Straßenbahnstillegung in Kalifornien/ Schönberg. Da sind wir dann auch in Kiel gewesen und haben in Gaarden zu Mittag gegessen. Ich bin selbst mit der Linie 4 gefahren. So z.B. durch die Andrea-Geyk-Straße, benannt nach dem 1. Oberbürgermeister nach dem Krieg. Viele Grüße ! Hans-Jürgen Warda

No. 22025.06.2007
Name:tobias beck
Wohnort:Halberstadt
Beruf:kfz mechatroniker
eMail:floory15@yahoo.de

echt gut geschrieben bin übrigens hbsler und finde es cool wenn andere leute unserer stadt so positiv berwerten gruss tobi

No. 21924.06.2007
Name:Marco
Wohnort:Köln
Beruf:KVB Strassenbahnfahrer
eMail:vw_35i@arcor.de

Hallo Kollege,
ich muß Dir erstmal zu dieser tollen Website gratulieren.
Zum andren müßte man eigentlich Deinen Bericht über das Thema zu spät kommen an alle Haltestellen anbringen,vieleicht kommt dann der eine oder andere mal ans überlegen,was er oder sie da machen.Leider denken die Leute nicht an uns Fahrer dabei,wenn sie einfach noch schnell vor die Bahn laufen.Wenn wir mit 50 km/h auf die Haltestelle zufahren und die Bahn gut gefüllt ist,da kommt schon der eine oder andere Adrenalien Stoß hoch.Ganz zu schweigen was mit den Fahrgästen in der Bahn passiert wenn wir eine Gefahrenbremsung einleiten müssen oder auch nur sehr stark ab bremsen müssen.

Mach weiter so denn diese Seite ist echt klasse.

No. 21813.06.2007
Name:Daniel Breiter
Wohnort:Berlin
Beruf:leider kein eisenbahner :-(
eMail:dbreiter@arcor.de

Hallo!
Ich möchte dir einfach mal gratulieren zu dieser Page und dich gleichzeitig darum bitten, an der EBO weiter zu arbeiten (im Bereich des dir Möglichem natürlich). Bin über wikipedia.de zufällig auf deine Seite gestoßen und habe mir mal gänzlichst die fertigen EBO-Seiten durchgelesen. Muss sagen, dass sie äußerst verständlich und anschaulich dargestellt sind. Habe jedenfalls alles verstanden. (OK, ein bisschen Vorkenntnisse) Ich war vor Kurzem in Köln und finde das Prinzip "Stadtbahn" in Köln/Bonn sehr interessant. Ohne Umsteigen S-U-und Straßenbahn geht in Berlin nicht ganz so leicht. :-) Also weiter machen und alles Gute in den Westen.

Grüße
derBreite

No. 21707.06.2007
Name:Frank Alvermann
Wohnort:Köln
Beruf: 
eMail: 

Hallo Roland,
Seit einiger Zeit lese ich regelmäßig Deine Homepage, und ich freue mich immer wieder, wenn es etwas Neues gibt - streckenkun.de ist einfach eine tolle Seite! Besonders freuen würde ich mich, hier demnächst etwas über die Drachenfels-Bahn lesen zu können ;-)

Viele Grüße
Frank

2. Kommentar von Frank (06.07.2007): Hallo Roland, Schön, dass auf dem Foto des Monats Juli 2007 eine K4000 mit Linie 8 zu sehen ist. Eine Besonderheit hast Du aber bei der Beschreibung des Fotos unterschlagen: Niederflurwagen waren auf der Linie 8 seit der Umwandlung der Linien über die Ringe in Niederflurlinien eher die Ausnahme. Meistens wurde die 8 mit B-Wagen bedient, da nicht genügend K4000 zur Verfügung standen...

No. 21603.06.2007
Name:Haselow Heinz-Dieter
Wohnort:Nettersheim / Deutschland
Beruf:Elektromaschinenbauer
eMail: 

Ich bin auch bei der KVB beschäftigt.
Zum Eintrag Signale ins besondereBlocksignale.
Ein Blocksignal sichert nie direckt einen Bahnübergang da Blocksig.in der Grundstellung immer Hp1 zeigen dann müßte der Bahnübergang ähnlich wie bei einer Anrufschranke ständig geschlossen sein.Sollte ein Bahnübergang mit einem Hp Sig.gesichert sein dann spricht man von einem Deckungssig.das wiederum nichts mit einem Blocksig.zu tun hat. Das soll nun aber kein Makel sein insgesamt finde ich deine Internetseiten toll. Alle Achtung!
Bin selber im MECW Weilerswist der war auch dieses Jahr mit seiner LGB Anlage auf der Börse in Wesseling.Schau mal bei uns vorbei www.mecw.de Ich arbeite in Abt.1114/3 in Merheim da kannst du mir auch eine Nachricht zu kommen lassen Bis dann

Kommentar von Roland: Hallo Heinz-Dieter, vielen Dank für Deine Erläuterungen. So wie ich es verstanden habe, kann ein Blocksignal gleichzeitig Deckungssignal sein - nämlich dann, wenn es (wie von Dir beschrieben) z. B. einen Bahnübergang sichert. Da es aber gleichzeitig auch einen Blockabschnitt sichert, ist es eine Sonderform des Blocksignals. So verstehe ich auch den Satz im Wikipedia-Eintrag Deckungssignal: "Wenn die Deckungsstelle die Aufgaben einer Blockstelle wahrnimmt, ist das Deckungssignal zugleich Blocksignal".
In unserem Stadtbahnnetz (BOStrab und EBO) ist mir kein Hauptsignal bekannt, das Deckungsignal wäre, ohne gleichzeitig auch eine Blockstrecke zu überwachen.

No. 21501.06.2007
Name:Michael Much
Wohnort:Roisdorf
Beruf:Stadtbahn-Fahrer
eMail:SU-MM-63@web.de

Hallo Roland,
als ich letztens mit der "66" von Honnef abfuhr,dachte ich mir ich stimme hier auch mal für die Drachenfelsbahn ab. Und wenn Du willst, kann ich auch mit Bildern zu dieser (möglichen) Rubrik dienen. Mit kollegialem Gruß
Michael

Kommentar von Roland: Lieber Michael, falls Du historische Bilder von der Drachenfelsbahn und/oder von der Petersbergbahn hast, die Du für diese Homepage zur Verfügung stellen kannst, so wäre ich daran sehr interessiert.
Im Übrigen bin ich der Meinung, dass die 'Wette' als verloren gilt, wenn bis Ende Juli 2007 nicht die "25" erreicht ist. Das ist dann mehr als 1/2 Jahr Zeit gewesen. Aber auch wenn die Drachenfelsbahn-Wünsche in letzter Zeit nur noch selten zu hören sind: 20 Gästebuch-Einträge sind ja nun schon vorhanden, und vielleicht klappt es ja noch...
Viele Grüße, Roland

2. Kommentar von Michael (21.06.2007): Hallo Roland,
ich will heute auch mal für die Drachenfelsbahn voten. Könnte dich auch mit Bildern versorgen,falls gewünscht.
Mit kollegialem Gruß Michael

Kommentar von Roland: Hi Michael, wie Du siehst, war auch dein erster Eintrag schon angekommen. Nur hatte ich einige technische Probleme (erst Router defekt und DSL-Leitung gestört, dann wurde durch einen Systemfehler komplette Windows-Neuinstallation nötig), weshalb das Gästebuch wochenlang nicht aktualisiert wurde.

No. 21413.05.2007
Name:Atha Andreou
Wohnort:Köln
Beruf:Hochleistungsstrassenbahnfahrer
eMail:atha72@gmail.com

Wenn Ihr denkt der Höninger Weg wird eng sein nach dem Umbau dann hier mal ein (mögliches) Bild von der Haltestelle Gottesweg :

http://fun.drno.de/pics/trainppl.jpg

Kommentar von Roland: Hallo Kollege, das ist ja ein geniales Foto. Wenn nicht gerade '1210' an der Bahn dranstehen würde, hätte ich allerdings eher an die Linie 7 in der Frechener Fußgängerzone gedacht; dort kommt es mir manchmal ähnlich vor, wenn die Züge fast schon durch Blumen und Kleiderständer der Geschäfte fahren. Aber Du hast recht: Es steht ja dran, dass es die 12 ist. :-)
Lg, Roland

2. Kommentar von Atha (27.05.2007): wenn man schon von Linie 12 spricht...
http://fun.drno.de/pics/german/tram_software_version.jpg

3. Kommentar von Atha (30.08.2008):http://maps.google.de/maps...


Kann sein, daß da was nicht stimmt? *g*

Kommentar von Roland: Ja, ist mir auch schonmal aufgefallen. Erst dachte ich an ne Störung, aber es ist wohl nur der Zug zwischen zwei Bildern ein Stück weitergefahren.

No. 21311.05.2007
Name:Dr. Dieter Wöhlk
Wohnort:24159 Kiel, Schleswig-Holstein
Beruf:Schriftststeller
eMail:webmaster@schilksee-kiel.de
Homepage:www.schilksee-kiel.de

Herzlichen Glückwunsch zu der schönen Seite, insbesondere zum Kiel-Teil. Habe einen Link bei unserem Straßenbahn-Teil angebracht.

MfG

Dieter Wöhlk

No. 21209.05.2007
Name:Joachim Harms
Wohnort:Köln-Sürth NRW
Beruf:Sicherheitsfachkraft
eMail:harmsjoachim@gmx.de

Hallo ihr lieben,als ich diese seite(n)gesehen habe war ich ganz hin und weg!!!Toll nochnal die bilder zu sehen von unserer alten Strassenbahn. Da geht doch einem(zumindest mir)das herz auf. Da kommen erinnerungen von meiner Kindheit und meiner Jugend hoch. damals war es für uns ganz normal mit diesen Strassenbahnen zu fahren,kann ich so sagen weil ich lange in Bickendorf und Vogelsang gewohnt habe und da hatten wir zu unserem glück gleich zwei Strassenbahnlenien nämlich die Linien 3&4 und nicht zu vergessen die linie 5 nach Ossendorf. Ich habe eine ganz grosse bitte an euch,wenn ihr noch mehr alte fotos finden solltet dann stellt sie bitte ins netz.Hisoriches ist immer etwas schönes!!!Macht bitte weiter so. Nochmal herzlichen dank das ich nochmal an alten erinnerungen schwillgen durfte. Mit den aller liebsten grüssen euer Joachim Harms

No. 21107.05.2007
Name:Lars Hellmundt
Wohnort:Bonn
Beruf: 
eMail: 

Sei gegrüßt, lieber Roland (ich wähle - nach der netten Antwort auf meine Mail bezgl. des Bhfs Bonn-Bendenfeld das im Internet gebräuchliche "Du"),

ich folge Deiner Empfehlung und schreibe kurz über meine Eindrücke, welche ich neulich bei der Begehung des ehemaligen Übergabebahnhofs Bonn-Bendenfeld gesammelt habe - sind doch zwischen Deiner Beschreibung und meiner Erkundung mittlerweile ein paar Jahre vergangen.

Als "alter" Bonner interessiere ich mich - natürlich - auch für die Historie des Personennahverkehrs in und um Bonn, kann ich mich doch noch an die mit Oberleitungsspannung betriebenen Busse in der Stadt erinnern. Eine Materialsammlung über das historische Bonn, welches man selbst als Kind erlebt hat, schließt damit auch eine Spurensuche nach ehemaligen Bus- und Bahnverbindungen ein. Also auch die Rheinuferbahn! Der Begriff "Bonn-Bendenfeld" war mir unbekannt, bevor ich von ihm auf dieser Homepage das erste mal hörte. Und es war spannend sich auf die Suche danach zu machen, nur mit den Informationen, welche mir aus der Lektüre dieser Website vorlagen.

Schließlich fand ich ihn.

105 Aufnahmen habe ich von dem Gelände des ehemaligen Bahnhofes gemacht, dabei einige sehr stimmungsvolle, ja, fast schon melancholische Bilder sind darunter. Wer das Zufahrtsgleis nach Hersel zurückverfolgen möchte, muß sich, denke ich, nicht wegen eventuellem Zugverkehr sorgen: Die Gleisanlage ist einem solch verfallenen Zustand, daß es nahezu unmöglich erscheint hier noch einen einzigen Waggon anzutreffen; er würde sofort einbrechen, die Schwellen sind durch und durch morsch, das Stellwerkhäuschen verrammelt und vergammelt. Zudem sind die Gleise zum größten Teil zugewachsen, teilweise wachsen Birken zwischen dem Schwellenkies. Alle Signale sind ausgeschaltet, aber merkwürdigerweise ist das Signal am Übergabepunkt HGK/DB in Richtung Bonn HBF noch in Betrieb und zeigt: Keine Einfahrt. Es steht inmitten eine Dickichtes aus Brombeeren und Birken, die Gleisanlage ist dort nahezu unzugänglich. Ein Kuriosum, denn was hat ein eingeschaltetes Signal dort zu suchen, man sieht es von außen definitiv nicht. Das andere sich noch im Betrieb befindliche Signal findet sich dort, wo die Gleisanlage in den Betriebshof der Stadtwerke Bonn mündet (Dransdorf), nur: Dort, wo das Gleis den Bendenweg in Richtung Linie 18 überquert, ist es mit Asphalt gefüllt.

Demnach kann man - so glaube ich - mit gutem Gewissen sagen: Der Bahnhof Bendenfeld ist unbefahrbar geworden. Das alte Stellwerkhäuschen scheint im Keller bewohnt zu sein, allerdings habe ich nicht nachgesehen, wer sich dort zur Zeit aufhält...

Bild anklicken, um es größer zu sehenKommentar von Roland: Hallo Lars, vielen Dank für diesen interessanten Bericht. Schon 2003 sah Bendenfeld ziemlich unbefahrbar aus, aber im August 2006 wurde der Bahnhof nochmal genutzt, um über Hersel und Bendenfeld Baumaterial zur Robert-Kirchhoff-Straße zu bringen. Meine 18 endete in Dransdorf, und die Wendezeit war gerade lang genug, um rüberzulaufen und ein paar Bilder zu machen. Eine Lok habe ich zwar nicht gesehen, aber immerhin einen Güterwagen auf der Verbindung zwischen Vorgebirgsbahn und Bahnhof Bendenfeld.

Mit dem Signal Richtung DB wird es sich genauso verhalten, wie ich es auch zum Signal 112 in Richtung Vorgebirgsbahn beschrieben habe (das auf nebenstehendem Foto von der Rückseite zu sehen ist): "Ich fand die (sinngemäße) Erklärung der Fachleute einleuchtend, dass es teurer wäre, das Signal 112 komplett abzuschalten, weil sich dann bestimmte Abhängigkeiten der anderen Signale ändern, und quasi das halbe Stellwerk neu verschaltet werden müßte."


No. 21030.04.2007
Name:Wiebke
Wohnort:Hamburg
Beruf: 
eMail: 

Jetzt habe ich gerade mit wirklichem Genuss die schönen Bilder von der Coloniaexpressfahrt an Rolands 40. Geburtstag angeschaut. Es war wirklich eine schöne Fahrt mit vielen liebenswürdigen Gästen. Ich denke gern an diesen Tag zurück. Es war einer der schönsten Tage in meinem Leben.

Ja, reiselustig und unternehmungslustig bin ich wirklich. War in Polen und zumindestens vom Aussehen her kenne ich jetzt die Straßenbahnen in Breslau und Krakau.

An alle Gäste meine herzlichsten Grüße,
Wiebke

No. 20925.04.2007
Name:Christian
Wohnort:Tostedt
Beruf: 
eMail: 

Deine Seiten über den EBO-Fahrbetrieb sind sehr interessant. Das Problem ist glaube ich einfach nur, dass Deine Homepage nicht bekannt genug ist, ich bin auch nur durch Zufall drauf gestoßen. Es gibt viele Bahninteressierte, die genau die Informationen suchen, die Du dort zusammengestellt hast. Z.B. kenn ich von früher als ich mal ein Praktikum auf dem Stellwerk gemacht habe, noch die Begriffe SFB und GWB. Heute heißt das ja alles irgendwie anders und es wäre toll darüber mal einen Überblick zu bekommen. Von daher würden mich auch (und sicher auch viele andere) die noch fehlenden Kapitel interessieren. Aber ich kann natürlich verstehen, dass es keinen Spaß macht, wenn man kaum eine Rückmeldung auf die mühevolle Arbeit bekommt. Das liegt aber meines Erachtens nicht an mangelndem Interessen, sondern an mangelnder Bekanntheit der Seite. Wie man die erhöhen könnte, kann ich aber leider auch nicht beantworten.

Kommentar von Roland: Hi Christian, vielen Dank für Deine Einschätzung. Derzeit hat die Seite so ca. 180 Besucher täglich (was ich für eine private Homepage nicht zu wenig finde), wobei sich die meisten aber eher für Bahnfotos und Infos über den Bahnbetrieb in Köln und Bonn interessieren. Die EBO-Grundlagen sind halt nicht jedermanns Sache. Und mir fehlt die praktische Erfahrung mit der 'richtigen' EBO, also dem Bahnbetrieb auf DB-Strecken. Dafür interessieren sich garantiert mehr Eisenbahnfans - aber da können ja andere was zu schreiben, die sich da besser auskennen.

No. 20824.04.2007
Name:Herbert Dremel
Wohnort:gehts noch?
Beruf: 
eMail:hdremel@web.de

Naja, nicht übel die Seite. Aber verdammt viel Eigenlob.

Kommentar von Roland: Ja klar, ich mach die Seite doch nur, um mich selbst zu loben und um im Gästebuch Wohnort-Angaben meiner Leser herauszupressen.
Lg, der supertolle Roland :-)

No. 20707.04.2007
Name:Bekki P.
Wohnort:Andernach
Beruf:MFA
eMail:R.Pauly@gmx.com

Danke für die tolle Geburtstagsparty, wirklich klasse dabei gewesen zu sein...

Und JA die Bekki hat ne Kölsch-Cola bestellt *g* ich musste ja schliesslich noch fahren. Dabei hätte ich noch gern das ein oder andere Mirabellchen getrunken.

Was meinen runden Geburtstag angeht... der März ist eben einfach ein klasse Monat.

Bleib wie du bist und werd noch weitere 50, 60, 70, 80, 90 und sogar 100 Jahre - und die feiern wir dann wieder im Partyzug.

Danke auch, dass ich lernen durfte, dass auch Stassenbahnen sich verfahren konnten. Das wäre die Ausrede gewesen, die mir kein Lehrer geglaubt hätte.

LG auch an Ilo
Bekki

Kommentar von Roland: Hi Bekki, vielen Dank für die netten Wünsche. Den Hundertsten feiere ich aber hoch in der Luft in einem historischen Museums-A380. :-)

No. 20606.04.2007
Name:Rainer & Chris
Wohnort:Köln
Beruf: 
eMail:info@tram-tv.de
Homepage:www.tram-tv.de

Hallo Roland,

das team von tram-tv wünscht dir nachträglich alles gute zum Geburtstag.

Kommentar von Roland: Auch Euch beiden sage ich herzlichen Dank für die netten Geburtstagsgrüße.
Lg, Roland

No. 20506.04.2007
Name:Torsten Herrmann
Wohnort:Ludwigshafen/Rhein
Beruf:DV-Kfm.
eMail:torsten-we@rheinneckarweb.de

Beitrag und Bilder:
interessant, gefallen, stehen für eine gewisse Nostalgie, einfach gut.
Erlaube mir Hinweis auf Link: www.trambahn.de Gruß Torsten

No. 20403.04.2007
Name:Markus Heber
Wohnort:Königswinter-Oberpleis
Beruf: 
eMail:heber@web.de
Homepage:http://www.markusheber.de

Absolut spannende Seite über den Nahverkehr in Köln und Bonn. Ich habe viel dazugelernt, wo ich mir vorher nie Gedanken drum gemacht habe, wenn ich auf den Strecken der 16 oder 18 gefahren bin. Freut mich, das mal aus fachmännischer Sicht eines Fahrers zu lesen. Schöne Rückblicke, da werden lang zurückliegende Erinnerungen wach (die geheimnisvolle Linie 19 von Wesseling nach Brühl, kann mich noch schwach an die KBE-Züge in Wesseling erinnern, wenn man da mit der 16 durchfuhr). Vielen Dank!

No. 20329.03.2007
Name:Florian Bitzan
Wohnort:Wien, Österreich
Beruf: 
eMail: 

Hallo!

Erst mal einen schönen Gruß aus Wien. Ich wollte hier mal ein Riesenlob loswerden, denn die Seite is einfach genial! Sicher werden sich jetzt einige fragen, wieso schreibt ein Wiener in dieses Gästebuch. Die Antwort ist einfach: Ich bin der total Köln-Freak und liebe es immer wieder in diese wunderbare Stadt zu kommen. Und solche Stadtbahnvarianten gibt es bei uns in Wien einfach nicht. Daher nochmals ein großes Lob, denn ich für meinen Teil kann mir mithilfe dieser Seite einen sehr guten Eindruck verschaffen. Eine Frage hätte ich aber an Roland: Wie hast du dir die Seite erstellt?

Gruß und ein heftiges Toi toi toi fürs so weitermachen wünscht

Florian
aus dem "fernen" Wien.

Kommentar von Roland: Hi Florian, vielen Dank für das Lob. Wo es doch bei Euch so ein geniales Straßenbahnnetz mit den schönsten (teilweise historischen) Wagen gibt, frag ich mich echt, was Du wohl an Köln findest. Nunja, die Geschmäcker sind verschieden. :-)
Die Seite mache ich in HTML. Richtig von Handarbeit, also im Quelltext. Als Quelltext-Editor verwende ich das superpraktische Phase5 von Ulli Meybohm.
Lg, Roland

No. 20225.03.2007
Name:Markus Wolff
Wohnort:Ederen
Beruf: 
eMail:markus-wolff@gmx.de

Hallo Roland!

Nach Deinen lebhaften Ausführungen gestern Abend und heute Morgen hab ich nach unserer Rückkehr natürlich direkt mal Deine Seite besucht. Sehr interessant und super bebildert, echt klasse.

Hoffe Ihr seid noch gut nach Hause gekommen.

Gruß
Markus

No. 20108.03.2007
Name:Aaron Schott
Wohnort:Hillerse, Deutschland
Beruf: 
eMail: 

Hallo,

ich war vor ein paar Jahren in der Brockenbahn im Harz.... War wirklich sehr schön !

Viele Grüße

Weitere Gästebuch-Einträge: [1-100] [101-200] [201 ff]

Hinweise:
  • Alle Einträge sind durchnumeriert. Wenn sich jemand wiederholt einträgt, wird der Eintrag unter der gleichen Nummer veröffentlicht. Um zu sehen, daß es auch unter "alten" Nummern neue Einträge gibt, gibt es die Navigations-Spalte links, in der man alle Einträge in zeitlich richtiger Reihenfolge findet. Dort sind die Nummern dieser Einträge in grauer Schrift dargestellt. Trägt sich jemand innerhalb eines Monats mehrfach ein, wird sein Name in der linken Spalte nur einmal unter dem jeweiligen Monat gelistet.
  • Gäste, deren Namen fett geschrieben sind, kenne ich persönlich (wenn auch eventuell nur flüchtig). Mehr hat die Fettschrift nicht zu bedeuten...
  • Die internen Verweise (auf andere Seiten dieser Homepage) innerhalb der Gästebuch-Kommentare wurden von mir gesetzt - dort, wo sich jemand eindeutig auf bestimmte Seiten meiner Homepage bezieht.
  • Für die Inhalte angegebenen externen Links (Web-Adressen) bin ich nicht verantwortlich, und sie entsprechen auch ggf. nicht meinen persönlichen Ansichten und Interessen.
  • Externe Verweise zu Homepages, die mit Bahn oder sonstigen öffentlichen Verkehrsmitteln zu tun haben, werden als anklickbarer Link angegeben (www...), während Homepages, bei denen kein Bezug zum Thema erkennbar ist, i. A. nur als Text erscheinen (www...). Wer sich dennoch dafür interessiert, kann die Adresse ja mit Kopieren und Einfügen in seinen Browser übertragen.
  • Wenn der Name des Gästebuch-Eintrages weder auf der angegebenen Homepage zu finden ist, noch als Herausgeber bei der Denic eingetragen ist, dann gehe ich davon aus, daß es wohl nicht seine eigene Homepage ist, und ich lasse daher den Link weg.
Navigation: Startseite > Gästebuch > Einträge lesen > Einträge ab 201
URL: www.streckenkun.de © 1999-2007 by Roland Frisch
Besucher seit 09/2003:
stats4free Counter